Hey Sister, You’re The Perfect Host!

Während ich auf meine schmerzlich verzögerte Amazon-Lieferung mit Teenage Fanclub und Alkaline Trio warte, vertröste ich mir die Zeit mit folgenden Songs:

Big D, Big Gs, Big J, Big R

DAVID LEE ROTH – Yankee Rose
White Trash Mainstream Rock vom Allerleckersten.

THE GODFATHERS – Love Is dead
Achtziger Sommerrock mit Wave. Irgendwie knapp, aber sexy. Seltsame Typen, diese Godfathers. London, zehn Jahre zu spät für Punk. Deshalb mehr Rock.

JAWBREAKER – Bad Scene, Everyone’s Fault
Partybrecher von der Postpunkpolizei. Szenerie: Blake ist auf ner Party, sein Kumpel sieht seine Ex mit einem Neuen, dann kommen die Bullen. Kennen wir doch alle.

JOHNNY CASH – Southern Accents
Schöner als das Tom Petty Original. Einfühlsam aufgenommen von Herrn Rubin und für mich als Südländer ohnehin ein Mottosong.

JOSE GONZALES – Heartbeats
Der Akustikgitarrenmann aus Schweden klingt zwar stellenweise nach Tracy Chapman, aber wie er aus dem Disco-Monster von The Knife eine Ballade knüpft, ist ergreifend.

THE GET UP KIDS – Alec Eiffel
Die Get Up Kids haben nicht nur ihre Hey-Days weit hinter sich, sondern spielen auch demnächst ihr letztes Konzert vor der endgültigen Trennung. Covern konnten die aber schon immer. Neben New Order’s „Regret“ und The Cure’s „Close To Me“ ihr dritter Meisterstreich in Sachen nachspielen. Und das mit den Pixies.

LOW – California
Die Schwermütigen mit fast hoffnungsfrohen Melodeien. Fast. Bringt das Meer, das wir in Berlin so herbeisehnen, in die Stadt.

HEFNER – The Hymn For The Cigarettes
Macht Lust auf Mädchen knutschen, rauchen und reisen.

5 comments

  1. Erstmals d’Ehre nach B-town !
    Muß mal kurz wieder klugscheißen :
    Gitarre bei Yankee Rose spielt nicht Billy Idols Superposer Steve Stevens,
    sondern Steve Vai.
    bis dann

  2. Hehe, der gute ALTE David Lee Roth! Might as well JUMP!
    Fand´ Eddie Van Halen eigentlich immer geiler als Vai… das war damals, als ich das npoch gehört habe…

    BTW: Thanx 4 support! :)

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