And Death Shall Have No Dominion

Ein kostbarer Kuss von deinen köstlichen Lippen. Kein Mann hält soviel Süßes aus. Ein kurzer Blick unter deinen silbernen Rock gleicht einer Heilserscheinung. Der Geruch deiner Elfenbeinhaut bricht ganze Kriege vom Zaun, bei denen der Sieger dir ein wenig nahe sein darf.

Aber ich, ich warte auf den einen Tag, an dem du nicht mehr Nein sagen kannst. Jeder weitere Tag ist so lang wie ein ganzes Leben, in dem ich alles unternehmen werde, um dir mit Gewalt die Flügel von deinem sanften Rücken zu reissen. Und ich, ich warte auf den einen Tag an dem du nicht mehr Nein sagen kannst. Denn dann wird alles gut sein.

(frei übersetzt nach Tiger Lou „You Can’t Say No To Me)“

22 comments / Add your comment below

  1. liebe. gerade in dieser jahreszeit völlig überbewertet.
    ein guter kaffee: immer gold wert.
    aber tiger wußte da trotzdem, worauf es ankommen kann.

  2. Ein völlig losgelöster Herr Kimmo Pohjonen erzählt mir unter randalierenden Flügelschlägen, die nur auf den ersten Horcher panisch erscheinen mögen, in meinem Kopfhörer grad was von der „most powerful action between men and women“. Und dann les ich das hier. Das paßt.

  3. Gute Gefühle entwischen lassen, kleines sorry. Gute Songes hören, unbezahlbar. Sie ins Netz stellen, you made my day! ;-)
    Einen schönen Feiertag noch, lieber Burnster. Bis spätestens Samstag in HH :-)

  4. @ DonnaVivace: Oh, Sie kommen auch!
    @ Burnster: Sorry, dass ich hier jetzt auch schon rum@te.

    Glücklicherweise Deinen Kommentar oben gelesen; hatte mir schon Sorgen gemacht… :)
    Glückwunsch zum Bild!

  5. MC Winkel, ob ich an dem Abend komme, werde ich nicht in der Welt rumposaunen. Mimi und ich wollen aber vorbeischauen ;-) Für uns ist das kein *Muss*. Es ist uns eine Freude, euch zu treffen! :-)

  6. Schönes Foto, schöner Text. Doch, doch, Liebe lohnt sich. Ganz speziell in dieser Jahreszeit.

    Mache übrigens doch weiter. Diese Scheissbloggerei. Einmal angefangen …

  7. Sehr gut beobachtet, lieber Rabe. Man muss sich ja überhaupt fragen, ob das lyrische Ich nicht etwas zu obsessiv an den Speck rangeht.

  8. Burnster, sind denn leidenschaftliche Gefühle nicht immer obsessiv? Mann kann ja auch alles bis ins Detail ausinterpretieren, ne? ;-) Finde deine Makatsch-Story übrigens witzich. Hatte heute mal Zeit und Hirn, die ganzen Folgen zu lesen. :-)

  9. Wir dachten an Mund aufmachen, Handschlag und *Hey, ich heiße blablabla*. Für Hörgeschädigte tragen wir NAMENSSCHILDER. ;-) Hoffentlich kommen adere auch auf die Idee. :o)

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