Frohe Vainachten

Falls jemand vorhatte Gitarre zu lernen: Erst das angucken und es dann am besten gleich wieder sein lassen. Ich hab auch grade damit aufgehört. Selbst wenn ihr jemals so spielen lernt, dann müsst ihr euch aber noch gleichzeitig ständig ins wallende Haar fassen. Und da wird’s kompliziert, denn bis ihr so spielen könnt, seid ihr Neunzig und habt keins mehr.

(Danke, Maff)

10 comments / Add your comment below

  1. Vai, der alte Fitzler, wenn er noch musikalisch wäre, wär’s ja doll…
    Im Ernst: so schnell werd‘ ich nie, aber man kann doch auf der Guitarre auch was ausdrücken, ohne das ewig gleiche Tappinggenudel und Sweepings zu bemühen. Und Vai macht selten Aussagen…obwohl die Nummer zu seinen besseren gehört.
    Seit geraumerer Zeit Hobby von mir: bei YouTube den Suchbegriff ‚guitar‘ eingeben und sich die Typen angucken, die Vais (und Satrianis etc.) Soli hündisch nachspielen.
    Dabei bin ich auf Zack Kim gestoßen. Auch virtuos.

  2. Lieber Wonkel Oktor:)

    Ich hör mir den Vai ja um Gottes Willen nicht privat an. Aber ein Techniklehrstück ist es, das müssen wir alle zugeben.

    Meine Lieblingsgitarristen können alle gar nicht so super Gitarre spielen.

  3. Na denn isses ja gut, hätt‘ ich Ihnen auch nicht zugetraut, Baint Surnster ;). Mit der Gitarre weitermachen lohnt sich übrigens, man wird irgendwann besser, ich merk’s bei mir (spiele schon 14 Jahre, erst seit zweien mit Technikübungen und Fingersätzen). Wenn man nur nicht so scheiße viel üben müßte.
    Außerdem fehlt mir die wallende Mähne.

  4. meine fresse! bisschen verspielt, vielleicht. auch verschwurbelt, kann sein. Aber richtig fett gut. *verneig*

  5. oh, fuck me.
    Das ist ja wohl der most-sexy-trashy Gittarrengott ever! Erstmal der supersteile Hüftschwung und dann auch noch nackt unter dem fiesen Sakko. Mehr geht nicht.

    Zumindest hatte ich auch schon mal so eine Frisur. Back in the 80s. Aber ansonsten wälze ich mich im Staube der Demut:)

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