Darf ich vorstellen…

Um es mit einem abgewandelten Zitat aus KISS Bühnenshows zu sagen:
„We wanted the best, we got the best. Ladies and Gentlemen, the hottest intern in the world – LIZ!“

Ja, es war nicht leicht für meine Personalabteilung, sich durch den Berg von hervorragenden Bewerbungen zu arbeiten, aber am Ende kann es nur Eine geben. Eine, die schreibt, als wäre der Leibhaftige persönlich hinter ihr her. Eine, die die dunkle Seite bereits in jungen Jahren gesehen hat. Eine die mit Ehrgeiz und langen Fingern nach den Sternen greift und nicht zuletzt Eine (Frauenrechtler Ohren zuhalten), die aussieht wie eine äußerst attraktive französische Filmschauspielerin, auch wenn mir nicht einfällt welche.

Es ist die wunderbare, die einzigartige, die exzellente, in Fachkreisen gefeierte Bloggerin und Musikerin namens Lisa, auch als LIZ bekannt. Es ist meine neue Praktikantin und wie man sieht, arbeitet sie sich bereits kompetent in die Materie ein und überprüft sämtliche meiner Artikel auf Wortspiele aus dem Bereich der Molekularbiologie.

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LIZ wird ab dieser Woche quasi die rechte und die linke Hand des Teufels sein und ihr werdet bald von ihr an dieser Stelle lesen. Bis dahin will ich euch unbedingt ihr großartiges Lizblog ans Herz legen und euch auffordern, sie beim Infight um das Blogstipendium der JETZT.de Redaktion zu unterstützen. Das hat sie nämlich wirklich verdient. Schließlich verdient sie bei mir nichts außer wertvollen Erfahrungsschätzen und die Jetztler lassen immerhin 300 Flocken im Monat rüberwachsen. Liebe Leser, ich heisse nicht nur Saint Burnster mit vollem Namen, sondern auch LISA herzlich willkommen! Und jetzt erwarte ich von EUCH dasselbe!

Für LIZ beim Jetzt.de Blogstipendium abstimmen!
In LIZ’S BLOGGING schmökern
LIZ Musik anhören!

47 comments / Add your comment below

  1. Wenn ich jemandem den Publikumsentscheid bei jetzt.de gönne (außer mir selbst), dann Liz! Und da meine Seite zwar noch erfreulich platziert ist, aber im Publikumsentscheid wohl doch eher im UI-Cup-Feld platziert ist, halte ich ihr die Daumen, auf dass dieser grässliche Plumpaquatsch-Opportunisten-Heini bitte nicht gewinnen möge!

  2. Die Frau sitzt gerne an Schreibtischen, auf dem Schreibtisch sitzen nur die unsäglichen Kommentare des Chefs samt Duden und Lautspracheangaben. Wie der junge Mann nämlich sein Wort für weibliche Brüste ausspricht, ist der Knaller. Werde bald ein Tonband mitlaufen lassen und dann gibt´s hier Multimedia galore.

    Ja, äh, Guten Tag.

  3. @opa: Die Neue Deutsche Rechtschreibdings hält „platzieren“ für die nun einzig richtige Variante. Hab extra nochmal nachgeguckt. :)

  4. also wenn ich so eine attraktion in männlicher form zu meinen mitarbeitern zählen dürfte….glückwunsch an das team. nette zusammenarbeit. viel erfolg und so weiter ;)

  5. Kaffee hat er nicht gekocht. Aber die Lagebesprechung war trotzdem reichlich angenehm. Das mit der Espresso-Maschine wird umgehend mit der Buchhaltung geklärt.

    Es knickst noch schüchtern im Ersttags-Röckchen,

    Liz

    P.s: Chef, wann gibt es eigentlich den ersten Betriebsausflug?

  6. wenn ich die entwicklungen so betrachte, sollte ich mir bald und unbedingt einen männlichen assistenten zulegen. zu legen. zulegen? sagt man das so?
    hach.

  7. Hmm…, Betriebsausflug. Lässt sich arrangieren. Ich bin offen für Vorschläge. Von dir Lisa, wie von den Lesern. Wo soll unsere Firma ihren Betriebsausflug verbringen? Bitte um Ziele in Berlin. Die Betriebskasse ist klamm.

  8. Da ich mich tagsüber hauptsächlich meinem zweiten Praktikum widmen muss, werde ich mich heute abend offiziell vorstellen, Betriebsausflugsziele heraussuchen, Farbeimerpreise checken (Wollen Sie nicht streichen, Chef?) und mein Tennisröckchen bügeln.

  9. Einverstanden. Das klingt alles doch sehr vorbildlich. Ich hoffe, Ihr Engagement bleibt nicht auf die Anfangszeit ihres Praktikums beschränkt. Wir sind ja ein zukunftsträchtiges Unternehmen.

  10. Tennisröckhen sind das beste Argument für eine Einstellung (solange sie von der richtigen Person getragen werden ;))

    Es liest mit,

    Philipp, der sich seinen Kaffee selber kochen muss und auch keine Mitarbeiter hat.

  11. Holla, ein feines Gerät haben Sie sich da angeschaft, Dämonischer! Und mit der französischen Schauspielerin meinten sie nicht Audrey Tautou oder doch?

    Und Ihnen Frau Liz ein allerherzlichsten Welcome in Hell!

  12. lucky burnster, herzlichen für die schmucke hecke liz!!! für den betriebsausfluch solltest du schon mal die igelkasse klarmachen, schöne frauen bekommen ist einfach. sie zu halten nicht! : ))

  13. @burnster, deinen musikgeschmack in ehren.
    aber noch so´n ding augenring!

    warum macht sie denn so ne schnute.. ??? mm?

    @liz, das sieht mir aber mehr nach lähmung als nach schwellung aus°

  14. FDHPF: Aha, da kennt jemand sein Nervdeutsch-Buch. Das respektiere ich.
    Ich glaube, ich hab gerade dein Akronym entschlüsselt, Freund der Hasenpfote. Nimm deinen Botox-Spruch zurück, dann nehm ich den Spasti weg. Denn eigentlich haben wir doch nichts gegen einander, oder?

  15. nein.. ich habe gegen niemanden etwas.. wirklich nicht..
    ich dachte ich bin witzig.
    mist.

    ich weiß schon warum ich nicht blogge..
    ich bin einfach nicht witzig.

    nicht mal mein nickname ist witzig.

    nun.. weiter mit morrissey.

  16. Gestern Abend hams auf DeutschlandradioKultur einen Bericht gebracht über Praktikanten. Ich hab ja neulich schon mal davon abgeraten, eins zuviel zu machen, aber auf mich wird ja eh schon aus Prinzip nicht gehört. Zudem nehm ich mal an, du zahlst anständig, oder? Wobei ich zugeben muss, dass ich selber schon seit Urzeiten davon träume, eine Ausschreibung mit den Worten „…können wir leider nicht vergüten“ zu schließen.

    Rein strategisch gesehen halt ich die Rekrutierung zwar für falsch (ehernes Gesetz Don´t screw the crew), aber manchmal zählt ja auch nur Kompetenz, ne.

  17. Natürlich zahl ich nichts. Das hab ich in der Medienindustrie gelernt. Und danke für den Hinweis mit der Crew. Nicht auszudenken, wenn du mich nicht gewarnt hättest. Liz ist sehr kompetent und nimmt ihren Beruf sehr ernst. Da ist überhaupt kein Platz für arbeitsrechtlich unethische Spirenzien.

  18. Sachtma, ist das üblich das Praktikantinnen mit ihren Scheffs per Kommentarfunktion kommunizieren?

    Hm, ich mach mir auch bald ’ne Praktikantin klar, und zwar die wundervolle sushi (sushi.twoday.net)… Jaha, da seid ihr alle neidisch, wa?

    Prost, btw…

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