Cripes, It’s Pull Tiger Tail!


Im NME Radar werden The Rank Deluxe porträtiert. Das sind abgefuckte Skarock-Brüder, die mich ganz schön wegbomben, gebe ich zu. Laute und gossige kleine Punkereien für Schweingeister. Das mag er, der Sankt B. Und jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, um das Modeslangwort „CRIPES“ zu lernen, das in dem Artikel vorkommt. Ursprünglich ein Ausruf der Bestürzung (vgl. „verdammte Scheiße“), mittlerweile eher ein „Hell Yeah!“

..weiter zur neuen Lemonheads, die Good Ol‘ Drugbuddy Evan Dando wie schon sein Soloalbum mal wieder völlig als genialer Kopf der US Indie Hall of Fame rehabilitiert. Der Mann macht nicht viel, aber dafür alles richtig. Die Kollaboration mit Descendents Mitgliedern und J. Mascis war die beste Idee dieses Sommers. Hut ab vor soviel Bodenständigkeit, Evan. Weitere empfohlene Alben kommen von Manic Straßenkehrer Nicky Wire und Larrikin Love. Das Klassikalbum ist überfälligerweise „Born In The U.S.A.“ vom Boss, dem ich momentan auch vinyltechnisch auf den Flohmärkten Berlins auf der Fährte bin.

Die Single der Woche bringen die Switches mit „Lay Down The Law“ ins Haus, Gutes gibt’s auch von James Dean Bradfield mit „An English Gentleman“, den tollen Pull Tiger Tail mit „Animator“, Arcade Fire mit „Age Of Consent“ und Datarock mit „Fa Fa Fa.“ Gehackt legen können sich die Datsuns mit ihrem Deppenrock auf „System Overload.“

Den gesamten aktuellen St. Burnster NME WATCH gibt’s HIER!

button.gif The Rank Deluxe – Website
button.gif Pull Tiger Tail @ Myspace
button.gif Switches @ Myspace

5 comments / Add your comment below

  1. hey,

    I wouldn’t really call ‚Cripes‘ a Modeslangwort. It’s more grand parent ‚whoopsie daisy‘ language. But if its what the NME trendsters are saying maybe twee granny-speak is in…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.