Verliebt in Berlin, zweite Staffel

Ja, ich bin wieder da, wie man sieht. Die neue Nordstrand-Filiale ist zwar noch nicht eröffnet, aber wir arbeiten daran. Ach ja, und richtig arbeiten muss ich leider demnächst auch. Hasta luego, Barcelona, hallöchen, Berlin. Und diesmal spielen wir das Spiel nach meinen Regeln, si lo entiendes.

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20 Gedanken zu „Verliebt in Berlin, zweite Staffel

  1. Da bist du vermutlich die Ausnahme, Maestro. So manch anderer kann sich nämlich ganz warm anziehen, wenn der Brenner wieder in der Stadt ist;)

  2. Hej, vornehmen kann ich mir’s doch wenigstens. Was wäre das für ein Staffelpilot ohne großes Trara und leere Versprechungen? There’s no biz like showbiz.

    Und: Querer es poder!

  3. Showbiztechnisch hast natürlich recht. Wie sollt mans anders machen. Wenn ich mirs recht überlege, dann isses sogar super.

    Aber zu dem querer es poder, da erzähl ich dir vielleicht irgendwann einmal eine Gschicht, und da wirst dann schon sehn, was das für ein hanebüchener Unfug ist. Querer es poder, tsss.

  4. Cheffe, denn fühlen se sich mal von mir willkommen jeheißen und mach‘ schön wat los im neuen Jahr, Sie Sie Sie Herbststürmer Sie!

    Hättest die kalte Luft ruhig im Süden lassen können, wenn ich Dich mal auf Berliner Art gleich mit ’nem herzlichen Rüffel begrüssen dürfte.

  5. Etz hau eahmas hoid du ned aa no aso hie, Alphonso. Der rennt uns ja glei wieder davo, wenn des aso weidageht. Glangt da denn des ned, wennst den Noanheislglanz in seine Augn siegst?

  6. Des werma dann scho seng wos i ois ko, compadres.

    Ich geb dir ja Recht, Razz, mit deiner Schundbekundung über quieres es poder, aber selbst du musst zugeben, dass es sich beim Wollen zumindest um eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Suche nach dem optimalen Rausch handelt. Und ausserdem wollt ich auch mal ein spanisches Sprichwort neihaun.

    Wobei ich mich auf die G’schicht trotzdem sakrisch gfreu. Drüben bei dir?

  7. Oh ja, die Aussicht auf Speis und Trank mit Ihnen in Barcelona, Herr Paulsen, hätte mich am Ende auch fast noch zum Dableiben bewegt:)

    Wie wär’s mit Dinieren in Hamburg bei Zeiten?

  8. Dann wirds halt wieder nix, daß wir uns treffen. Dem Herrn Paulsen kannst auf jeden Fall das Café Sperrmüll nicht zumuten. Hier gibts nix über 2 Euronen. Und foodstylistisch geht hier gar nix. Eimsbüttel oder Ottensen, pah.

    Dem sind ja nicht einmal die vornehmen Schwuchtelrestaurants in St. Georg gut genug.

  9. Jetz stänker net, Opi. Du und deine gastronomischen Einrichtungen sind dann freilich Teil des Hamburg-Aktions-Plan. Und der Herr Paulsen, der weiß genau wie wir, dass Stil oder auch Style keine Frage des Geldes ist.

  10. Ich hab ja gar nix gegen den, der hat ja früher mal sogar hier aufm Kiez aufgelegt. Und ein großer Dichter isser auch. I stänker au net, i schenier mi doch bloß …

  11. Pingback: St. Burnster » Blog Archive » Im Suff sind alle Städte schön

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