Bilanz meiner Stunts (Kurzkritik zu Die letzte Legion)

Endlich mal wieder was aus meinem heiklen Privatleben am Wochenende. Skandalträchtig und sexumwittert wie immer.

Freitag abend: „Die letzte Legion“ und damit den schlechtesten Sandalenfilm des diesseits bekannten Universums im Kino gesehen. Hanebüchener hätte man den Untergang des römischen Westreichs mit der Artus-Sage nicht verbinden können. Auch eine Leistung, so gesehen.

Samstag: Bett außer zur Nahrungsaufnahme nicht verlassen, Sims 2 gespielt. Kind an die Sozialarbeiterin abgegeben. Daraufhin hat sich der Baumodus deaktiviert und wir mussten in eine Luxusvilla mit Pool ziehen.

Sonntag: Bett außer zur Nahrungsaufnahme nicht verlassen, Sims 2 gespielt. „Gladiator“ auf DVD gesehen, um die „Letzte-Legions“-Wunden zu heilen. RAF-Doku gesehen, gelangweilt weil einst Austs Baader-Meinhof-Komplex auswendig gelernt und über die Gründung einer Münchner Stadt-Guerilla nachgedacht. Damals.

2 Gedanken zu „Bilanz meiner Stunts (Kurzkritik zu Die letzte Legion)

  1. Ich hab mir am Freitag auch „Die letzte Legion“ angschaut. Der war wirklich furchtbar. Bin darauf hin gleich in den neuen Bourne gegangen. Naja, war auch nicht viel besser…

    Ansonsten hört sich dein Wochenende ja nicht so berauschend an. Bist du noch immer krank?

  2. Nee, mein Wochenende war fantastisch! Im Nichtstun liegt die Kraft. Ferien in der Matratzengruft. Zudem war ich ja nicht alleine;)

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