Das Wunder von Burn

Es ist höchst mysteriös aber höchst erquicklich, denn ich benutze gerade einen WLAN-Zugang, der gar nicht angezeigt wird, der eigentlich kein Signal hat und keinen ersichtlichen Ursprung. Aber einem geschenkten Gaul und so weiter. Jedenfalls bin ich in der neuen Wohnung und auf wunderbare Weise online. Das ist super, weil der Telekom-Techniker ja eh erst beim dritten Termin tatsächlich erscheint und das wäre dann Anfang November. Ich schnapp mir morgen früh die Kamera und fotografier ein bisschen im Kiez herum. Für heute sage ich Gutnacht aus der neuen Wohnung. Fernsehen, Stereo, Kühlschrank und Internet sind einsatzfähig, von mir aus könnten die Kisten unausgepackt in den Keller wandern.

13 Gedanken zu „Das Wunder von Burn

  1. Gailleton: Offensichtlich. Ob das gesund ist, so viel Netz in der Luft?

    Rene: Blöderweise hab ich dann das Hobby auch noch zum Beruf gemacht und umgekehrt. Eigentlich hatte ich mich ja fast auf eine netzfreie Woche gefreut, weil ich ja auch Urlaub hab und somit im Büro das Teufelszeug ncht anrühren kann. Aber jetzt knall ich mir schon wieder den Screen in die Venen.

  2. Nicht dass es dir wie so manchem Pseudogeek geht, der sich in vermeintlich unsichtbare WLANs hacked und dann zwei Stunden lang durch die Browser-Cache surft.

    (dieser Kommentar existiert deswegen natürlich nur in deiner Einbildung)

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