11 Gedanken zu „New Kid in Town

  1. Also das untige Blendensternderl ist echt sehr großartig, Meister Burns! Kompliment! (Was isses denn für eine?)

  2. Verrückt eigentlich. Mich befällt beim Frankfurter Tor einfach eine tiefe Melancholie. Bloß eine Station weiter hat die Muddi gewohnt und wohnt da jetzt nimmer. Und gar nix mehr ist wie früher.

  3. juli: eine sogenannte „bridge-kamera“ von olympus. also noch keine spiegelreflex, aber mit stattlichem objektiv. zum in mantel neisteckn halt. sp-xxx-irgendwas:)

    ratzi: ich finde die aufnahme auch komisch und die stimmung darauf. hat was von einer untergegangen kultur. hab da ja auch mal um die ecke gewohnt.

  4. A, F’hain. Da war ich nicht gern, bin es bis heute nicht. In meinem Kopf ist da immer Winter. Kälte und Dreck, und doch sieht es schön aus. Aus der Distanz.

  5. Von gern da sein kann bei mir auch keine Rede sein. Ich schätzte es nie besonders, noch nicht einmal als ich da gewohnt habe. Trotzdem wars die Kulisse zu bemerkenswerten Ereignissen in meinem Leben und das macht es dann doch irgendwie mögenswert. Und in der Mitte hab ich zum abfedern ja eh den Weinberg reingetan. Ach, Berlin, ein einziges dankbares Motiv.

  6. Stimmt, jetzt nachdem es auch andere feststellen: der Friedrichshain hat eine komische Aura, ich bin lieber in Crosberry Hills unterwegs, dachte aber immer, das läge na meinen westlichen Genen, weil ich’s einfach länger gewohnt bin.

    Scheeeness Geschenk, Herr Burnster, sääärrrr scheeenes Geschenk!

  7. wenn du die kamera meinst, creezy, die hab ich mir leider selber schenken müssen, weil die alte (also die kamera) auf rügen ihren geist aufgegeben hat. das war zuviel nazimotiv (prora) für sie.

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