Kurzkritik zu Fantastic Mr. Fox / The Shield

Gestern den fantastischen Mr. Fox gesehen. Ich mag ja Wes Anderson-Filme, weil sie genau meiner Art von lakonischem Humor zuarbeiten, bei dem man an der entscheidenden Stelle die große Wortlosigkeit die Pointe machen lässt. Der Stoptrick-Krempel war mal was anderes, aber über Spielfilmlänge dann auch ein wenig ermüdend. In der Summe aber ein schöner Film und die Anderson-Einstiegsdroge für ganz junge Menschen.

Ausserdem schaue ich gerade die Serie THE SHIELD an, weil ich nicht darüber hinwegkomme, dass es einfach nur fünf THE WIRE-Staffeln gibt und ich mit den SOPRANOS auch seit Februar durch bin. Ich brauche diese Dosis US-Crime in meinem Leben, ich kann mir nicht helfen. Aber was ich zu The Shield sagen will: Vic Mackey ist der Tony Soprano unter den Cops. Eigentlich ein Schwein, aber man will ihn so unbedingt mögen, dass man alles dafür tun würde, um ihn einer ausschließlich guten Tat zu überführen. Stand 1. Staffel, muß ich einräumen.

UPDATE: Seit in Staffel 3 der Typ die Katze erwürgt hat, kann ich nicht mehr weiterschauen. Da bin ich empfindlich, wenns um Katzen geht.

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