Kurzkritik zu Source Code

Duncan Jones hat das Rechenheft nicht immer ganz in der Hand bei diesem pfiffigen Sachaufgabe-Thriller mit Murmeltiereffekt. Im letzten Drittel scheint das Studio übernommen und eine Schmonzette in Auftrag gegeben zu haben, die keiner parallelen Welt, sondern eher einer spiegelverkehrten entsprungen scheint. Jake Gyllenhalls Selbstironie sollte als eigener Credit angeführt werden und sie schafft es auch, am Ende über eine metaphysische Theorie zu diskutieren, die von Anfang an kompletter Nonsens ist.

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