WM2: Soleier

EPISODE 144

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Heute: Seehofer, Hereditary, Cider, Deutschland-Mexiko, Ronaldo-Love, Nowka in Russland

Wir empfehlen den Brennerpass allen traurigen Leuten auf der Fanmeile. Mein main man und Mitkommentator ist der Schauspieler, Kabarettist, Nachbar und Freund Rüdiger Rudolph aka Der Mann ohne Pflichtspieltore.

WM1: Macht kaputt was euch kaputt macht

EPISODE 143

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Heute: Pop für Putin, Menschenfreund Pep, Eröffnungsspiel, Seppelt in danger, Rüdigers WM-Zeitreise, Bernis, Özilgan, Erleuchtung, Feminist Lahm, Highlights des Spieltags, neuer WM-Theme-Song

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Hereditary (Kurzkritik)

Ein furchtbar unangenehmer Film. Wie sich das Familiendrama in einen Horrorfilm hinein windet ist das reinste Siechtum. Den Dampfhammer-Symbolismus mit dem Modellhaus und den 01815-666 Satanskult hätte man sich sparen können und einen der besten Horrorfilme in diesem Jahrzehnt (zusammen mit The Witch, Get Out & It Follows) schaffen können. Schade dass man immer so Genre-Zugeständnisse macht, aber das lag angeblich gar nicht in Regisseur Ari Asters ursprünglicher Absicht, wie er in einem Podcast sagt. Darsteller sind alle en point as fuck, aber Milly Shapiro als Charlie schießt im sprichwörtlichen Sinn den Vogel ab.

Solo (Kurzkritik)

Solo ist okay. Ein bisschen zu schäbbiche Farben für einen Star Wars-Film, ein bisschen zu fade Handlung, aber es steht ja auch nichts auf dem Spiel. Das alte Problem mit den Prequels: Man weiß mindestens, wer nicht ins Gras beißt und eigentlich hat sich auch niemand je gefragt, warum Han mit Familiennamen Solo heißt, oder? Alden Ehrenreich spielt das wider Unken gut, angenehm linkisch und natürlich noch nicht so zynisch wie ein ausgewachsener Harrison Ford. Das ist so gewollt, nehm ich an, und ich fand das erfrischend, statt lauter altkluge One-Liner rauszuhauen. Donald Glover kann zur Zeit eh nichts falsch machen, mehr macht er aber auch nicht, und Emilia Clarke hat ihren einzigen Gesichtsausdruck für immer faustisch an Game Of Thrones verkauft. Woody Harrelson sitzt den Film auf einer Arschbacke ab, aber das reicht ja bei ihm, lediglich Paul Bettany überperformt wie immer in einer Nebenrolle. Eben alles soweit okay, aber was man dem Film wirklich vorwerfen kann ist, dass er den Star Wars-Hype killt. Totenstille im fast leeren Kino und das in der ersten Woche. Gut, war ein heißer Nachmittag, aber wenns beim Einblenden von „In a Galaxy far far away“ nicht mehr kribbelt, dann stimmt doch was nicht mit dem Brand.

Die Brenni-Awards 2018

EPISODE 142 (feat. Sportdirektor Max Nowka per Sprachnachricht)

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Heute: Kultur, Nationalmannschaft, Sandro Wagner, Pokalfinale, Max Nowka, Brenni-Awards 2018

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****SPOILER****

BRENNI AWARDS 2018

DON’T GO THERE DER SAISON: Rummenigge über St. Pauli als “mäßiger Zweitligist”;
WIE-DUMM-DER-SAISON: Trainersuche beim FC Bayern
LIEBLINGSVEREIN: Werder Bremen
LIEBLINGSSPIELER: James Rodriguez
LIEBLINGSSPIELER OFFENSIV: Bailey
LIEBLINGSSPIELER DEFENSIV: Naldo
LIEBLINGSSPIELER ZENTRAL: Marius Wolf
LIEBLINGSTORWART: Alle & Tschauner
LIEBLINGSTRAINER: Manuel Baum
LIEBLINGSSPIELERNAME: Gbamin
LIEBLINGSFRISUR TRAINER: Kovac
LIEBLINGSFRISUR SPIELER: Jonathan Schmid (Worst: Grey Lewandowski)
BEST SHOWMANSHIP SPIELER: Hector
BEST DRESSED COACH: Tayfun Korkut
WORST DRESSED COACH: NAGELSMANN
LIEBLINGSLOVER: STEFAN RUTHENBECK
BEAUTIFUL ELDER STATESMAN: Martin Harnik
LIEBLINGSSPRUCH: “Wir haben in der Kabine zu guter Musik angestoßen” (Heynckes)
Honorable Mention: Eberl “Du kleiner Pisser” zu Nagelsmann
LIEBLINGSFUNKTIONÄR: Armin Veh
LIEBLINGSANEKDOTE: Freistoß Kramer, Gladbach – Wolfsburg
BESTE TRAURIGE GESTALT: Bernd Hollerbach
LIEBLINGSSPIEL: 25.11. Dortmund – Schalke 4:4
BESTER BRENNERPASS-MOMENT: Max Nowka in Russland
LIEBLINGSSCHIRI: BIBIANA STEINHAUS!!
LIEBLINGSTRIKOT: Ausweichtrikot Freiburg

Spieltag 34: Am Ende

EPISODE 141

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Heute: Bundesliga Burnout, Musk & Grimes, Titzi Gervais, Hectorinho, Feuerwehrmann Bruno, Nagelton Bär wins, Hasenhüttel gratuliert

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Spieltag 33: Back to the Futur II

EPISODE 140 mit Max-Jacob Ost vom Rasenfunk

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Heute: Max-Jacob Ost vom Rasenfunk ist zu Besuch und wir reisen durch die Zeit und den vorletzten Bundesliga-Spieltag

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Spieltag 32: Blondierte Spitzen

EPISODE 139

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Heute: Dunja Hayali, Avengers: Infinity War, Westworld, Venom, Sammer, Champions League, Max Meyer, Heldt darf nicht, Kovac low, Sandro high, Spielermänner, Bittersweet Kölnfonie, Lazarus HSV

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Avengers: Infinity War

Eine Axt von einem Film. Nicht nur wegen dem Ende. Sondern wegen dem was er bis dahin für einen Aufmarsch auf einen loslässt. An Helden, an CGI, an One-Linern, an kruden deux-ex-machina-Momenten, an hysterischen Ortswechseln, an Sentimentalitäten.

Für die Nolan-liebenden-hyper-grounded-Fantasten: Die Geschichte um die Infinity-Steine und den irren Universums-Halbierer Thanos ist freilich hanebüchen, aber wen juckt’s. First and foremost ist das eine Comic-Verfilmung, ein Feuer- und ein Kunstwerk, ein Gemälde vom letzten Marvel-Abendmahl mit ein bisschen mehr als 12 Jüngern drauf, die sich um Iron Jesus Robert Downey Jr. scharen. (Die Jesus-Anspielung ist kein Spoiler)

Doch selbst bei einer Laufzeit von 2:40 können nur wenige Helden Platz für Entwicklung und Empathie bekommen, hier sind das am ehesten der zweifelnde Tony Stark, der unverbesserliche Positivist Thor und der misanthropische aber verantwortungsvolle Dr. Strange. Das ist okay, die können den Film tragen, der Rest wird ja nicht vergessen, sondern mit liebevollen Dialogen und Kameraeinstellungen verewigt.

Die humoresken Säulen sind – nicht sonderlich erstaunlich – die Guardians Of The Galaxy, allen voran Chris Pratt (Starlord), der nur ein „sandwich away from being fat“ ist, aber auch nur noch wenige Dialogzeilen von der Lakonik eines Harrison Fords.

Reden wir über Thanos, dem die lila CGI keinen Gefallen tut, doch Josh Brolin dazu zwingt, sich ein bisschen mehr ins Zeug zu legen, wenn er sich vulnerabel zeigen muss. Das gelingt mal mehr, mal weniger, doch am Ende fürchtet man ihn schon allein wegen seiner Entschlossenheit zum Genozid. Ist ja auch eine zeitlose Angst.

Im Grunde ist der Film zu lang und quält einen fast schon mit so viel Sci-Fi-Gehämmer (und Peter Dinklages Gastrolle), doch man muss ja erst ausgiebig all die seit vielen Jahren etablierten Helden (und Black Panther) zu Gesicht bekommen, bevor man das erderschütternde Finale einleiten kann. Tut sonst nicht so weh.

Fall Marvel wirklich mit dieser zehnjährigen Engelsgeduld auf genau dieses (vorläufige) Ende seines MCU hingearbeitet hat, dann gebührt ihnen infinite respect. Ich geh jetzt mal was lustiges gucken.

Spieltag 31: Hafer und Tomaten

EPISODE 138

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Heute: Porridge Lamar, DFB-Pokal, Freistoß-Prankster Kramer, BVB schaltet um, Tayfun Pacino, Kovac k.o., Sensational Hoff, Streich gibt auf, Adler Alder!

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