Kurzkritiken zu The Conjuring und Trance

The Conjuring:
Blitzsauberer Haunted-House-Schocker mit Ghostbuster-Hausbesuch, was verhindert, dass man sich ausschließlich mit der neurotischen Familie auseinandersetzen muss. Man mag die Spukgeschichte und Effekte für Klischees halten, aber liest man mal die Biografie der Warrens (die Ermittler) oder das Buch zum Amityville Horrorhaus, erkennt man die relativ starre Regelhaftigkeit von dämonischem Verhalten, das von den meisten Filmen von Poltergeist bis hin zum Exorzisten stets aus der „realen“ Welt übernommen ist. Ich rede zum Beispiel von dumpfen Schlägen, Levitation oder Türen, die sich von selbst öffnen und schließen. Die echte Annabelle-Puppe sieht im übrigen viel furchteinflößender aus als die Chuckybraut im Film.

Trance:
Wirrer Plot zum Zweck, einen wirren Plot zu haben. Trotz guter Schauspieler, neogotischer Hochglanzpolitur und Intimrasur alles andere als ein hypnotisierender Film. Außer der Subtext war: esst mehr Brioche, dann hat er funkioniert. Mmmmh, sanftes Brioche. Besonders clever, weil im Film kein einziges Mal Brioche vorkommt. Sehen Sie, was ich hier grade gemacht habe? Wirrer Plot zum Zwecke eines wirren Plots.

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Expo Hannover

Honestly, we lie through our teeth
But our bodies just survive the weeks
If we’re rolling over, we’ll meet when we sink.
Until we hand over Hannover.

(Maritime – Hand Over Hannover)

2000 mit dem Bassisten auf der Expo Hannover. Ex-Bassisten um genau zu sein – wir reden wieder miteinander. Mit dem Zug. Ich fahre nie Zug. Familien mit ganzen Mittagsmenus machen sich breit. Ich bin Mitte zwanzig und eine Familie ist das undenkbarste auf der Welt, was klar ist, wenn man bedenkt, dass ich erst vor sieben Jahren von meiner weggezogen bin. Der Sommer fängt gerade erst an, es ist mein letztes Jahr in der alten Stadt. Das weiß ich, weil ich es so beschlossen habe, egal was noch passiert. Ich habe gerade ein Jobangebot aus Hamburg abgelehnt, und ich weiß nicht, was ich tun soll, aber ich bleibe nicht in der alten Stadt. Das geht nicht mehr. Die ganzen Jahre habe ich mir überlegt, was ich tun soll, wen ich anrufen soll, aber für den letzten Sommer in der alten Stadt habe ich mir vorgenommen, einfach nur da zu sein und abzuwarten. Abwarten und zusehen, wie schön es in der alten Stadt sein kann, wenn man sie nicht für den Irrsinn verantwortlich macht dem man zwischenzeitlich anheim gefallen ist. Wahnsinn, wie verrückt man in nur sechs Jahren werden kann. Die alte Stadt kann nichts dafür, sie hat den Sommer, die Hügelkette, den breiten Fluss und die Mädchen. Und ich bin nur undankbar.

Ich weiß nicht, was eine Expo ist, was eine Weltausstellung ist. Ich weiß nicht, was ich hier soll. Ich habe gelesen, dass Monumente und ganze Stadtteile zu vergangenen Expos entstanden sind. Hier ist nur ein Messegelände. Danach wird mich das Thema so lange nicht loslassen, bis ich einen Bildband mit allen Weltausstellungen und allen wichtigen Pavillons und Gebäuden gefunden habe. Aber jetzt bin ich nur verwirrt, darüber, wie viel ich laufen muss, wie lange ich in Schlangen stehe und wie wenig ich verstehe. Ich verstehe die Ausstellung nicht, aber da es mein letzter Sommer ist, beschließe ich, mein Unverständnis nicht zu hinterfragen. Irgendwann liege ich unter einer Installation auf Kopfsteinpflaster, Laserstrahlen durchstreifen den riesigen improvisierten Raum und eine Art Meditationsmusik kommt angespült. Ich fühle mich leer und zufrieden, ich schlafe für ein paar Minuten ein. Es ist beinahe das beste Gefühl, das ich je hatte. Ich werde es erst sechs Jahre später wieder in Barcelona um die Mittagszeit vor dem MACBA haben, als ich den Skatern zuschaue und ein Brot mit Salami esse. Aus diesem Gefühl der Leere heraus lasse ich mich mit dem Ex-Bassisten durch die immer leerer werdenden Straßen der Weltausstellung fallen. Todmüde. In einer kleinen Pension, deren Zimmer mich an Zimmer im Kloster Vilshofen erinnern, liege ich mit leichtem Kopfschmerz, trinke ein Bier aus der Flasche und schaue ein Fußballspiel, das vielleicht etwas bedeutet.

Am nächsten Morgen sind wir noch einmal kurz auf dem Ausstellungsgelände. Ich esse eine Wurst und ein Eis und gehe in den Schweden-Pavillion, weil er am Vormittag nicht so überlaufen ist. Nichts interessiert mich, und nichts stört mich. Ich habe seit ein paar Wochen ein Mobiltelefon und erschrecke mich zu Tode, wenn es klingelt. Kaum jemand hat meine Nummer. Die Kinowelt AG aus München ist dran und will mir einen Festvertrag anbieten, obwohl ich gerade von der Universität komme und so gut wie keine praktische Erfahrung in Online-Redaktionen habe. Das ist das Jahr 2000. Ich sage, ich rufe später zurück, und gehe aufs Klo. Auf dem Klo ruft MTV an und bietet mir einen Festvertrag als Online-Redakteur an. Vor zwei Wochen war ich eine Stunde zu spät zum Vorstellungsgespräch gekommen, weil ich in der großen Stadt München mein Auto nicht mehr finden konnte. Ich sage zu. Ich sage zum Ex-Bassisten, dass ich ab Herbst in München arbeiten werde. Und dass ich jetzt zurück in die alte Stadt fahren will.

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Grubenpferd

Ein Grubenpferd schleppt sich durch die Minengänge, ein Musiker versucht, all die Lücken zwischen seinen Noten zu füllen. Ein Installateur flucht das ausgeleierte Gewinde an und ein Schauspieler findet die zweite Version des Stücks noch furchtbarer als die erste. Niemand glaubt in diesem Moment an irgendetwas anderes als an die Machbarkeit der Dinge. Erst danach kommt die Religion. Mit der Verzweiflung über die Unmachbarkeit der Dinge. Mit der Verzweiflung kommt die Religion. Mit der Nacht kommt die Angst. Mit der Nacht kommt die Wut. Mit der Wut kommt die Politik.

Unter Tage hat man vergessen, wie spät es ist. Über den Autobahnen ist man mit den Gedanken auf dem Boden, nur bei der Machbarkeit. Schau hin: der Lagerist will sich umbringen, nicht weil er Lagerist ist, sondern weil alles zusammenkommt. Das behauptet auch der Leiter einer erfolgreichen Kleinkunstbühne in Jena. Das Grubenpferd wird abgeseilt, der Musiker schreibt ein schlechtes Lied, weil er die Lücken zwischen den Noten mit Mist gefüllt hat. Der Installateur hat ein neues Gewinde angebracht, das Thermostat funktioniert wie am ersten Tag. Der Schauspieler hat gelernt zu spielen, was er spielen muss. Manchmal ist da eine Metapher, aber immer ist es Machbarkeit. Sie kommt lange vor der Religion. Sie kommt weit vor der Wut und der Politik.

Ich kann mir ein bisschen verzeihen, ich kann es mir ein bisschen nachsehen, aber ich kann nicht so sein. Ich brauche eine Idee. Noch vor der Machbarkeit, noch vor der Wut, noch vor der Religion.

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Kurzkritik zu The Wolverine

Ich hab Schlimmstes befürchtet, nachdem Darren Aronofsky das Regie-Handtuch geworfen hat, aber man kann sich das Ergebnis schon noch anschauen. Mangold erteilt dem teils hanebüchenen Skript eine kleine Noir-Lektion in den ersten zwei Dritteln des Films, die zwar recht erzwungen, aber immerhin mal was anderes ist, aber am Schluss bricht das Konstrukt unter einer Wagenladung schlechter Action-Clownereien zusammen und wir sind wieder da, wo wir zuletzt mit „X-Men Origins: Wolverine“ waren. Fazit: Für Claw-Hard-Logan-Fans eh ein Muss, alle anderen: Snikt it!

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Kurzkritiken zu World War Z, John Dies at the End, Oz The Great And Powerful, Evil Dead, Stoker

World War Z:
Mit dem großartigen Buch von Max Brooks hat der Film nur den Titel und die Mauer um Jerusalem gemein. Sieht man davon und den rennenden(!) Zombies ab, bleibt eine blitzsaubere Tollwut-Apokalypse mit einigen guten bis sehr guten Einfällen und unaufdringlichen Protagonisten. Der einzige saudumme Monolog wird übrigens sofort mit Tod durch Schussligkeit bestraft. Das kann gerne Schule machen.

John Dies At The End:
Freakshowkino, das man so schnell nicht vergisst, aber auch so schnell nicht begreift. Ich habe immer geahnt, dass Soja-Sauce high macht. Allerdings nicht so high. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr bewundere ich diesen Film. Mit Vollgas in die Absurdität. Bill and Ted’s Bogus Journey in kaputt.

Oz The Great And Powerful:
Irgendwie hat es der Film nicht eilig, er will auch nichts aussagen oder besonders tolle Spezialeffekte herzeigen. Aber gerade das Behäbige an dem Film, in dem eigentlich nichts passiert, außer dass der verrückte James Franco fast bis zum Ende unausstehlich sein darf, gefällt mir. Das ist zwar kein super Film, aber zumindest ein gemütlicher. Ausnahme der viereckige Vorspann, der ist grandios.

Evil Dead:
Ich hab das Display schräg gehalten, um die Szenen nicht in ihrer blutigen Breite sehen zu müssen. Was für ein Gore-Tsunami. Ansonsten gutes und respektvoll bierernstes Remake inklusive der eigensinnigen Hand aber minus Augenfrühstück. Und ja, ich bin jetzt zu alt oder eben wieder alt genug für solche Filme: Ich scheiß mir wieder in die Hosen vor Angst.

Stoker:
Ein bisschen schwachbrüstiges Filmchen, dafür dass Old-Boy-Regisseur und südkoreanisches Regie-Schwergewicht Park Chan-wook hier inszenziert. Schwermut und Schwulst beherrschen zwar in ansprechendsten Kameraeinstellungen die Leinwand und das tolle Ensemble probiert’s sogar mit gelegentlicher Selbstironie – zumindest interpretiere ich die Darstellungswut so – aber letztlich ist mir das alles zu CALL-0815-GOTHIC-NOVEL.

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Fußball ohne Fußball: Trainingslager

Ich habe nichts zur Vorstellung von Pep Guardiola geschrieben, ich habe mich nicht zu den Testspielen, Gerüchten, Verletzungen und Scheinneuigkeiten aus dem Bayern-Camp geäußert, weil ich a) noch keine Lust hatte, mich mit dem neuen FC Bayern zu beschäftigen und stattdessen in wohligen Triple-Erinnerungen schwelgte und b) mir bisher nicht das geringste Bild vom Zustand der Mannschaft und ihrem Innenleben zusammenreimen konnte.

Das kann ich auch jetzt nur im grobkörnigsten Ansatz, aber genau wie man oft kurz vor dem Spiel in den Gesichtern der Spieler lesen kann, was gleich passiert, so kann man vielleicht anhand der Bilder, Interviews und der gerade abgeschlossenen Pressekonferenz vom Gardasee gewisse Stimmungen ableiten.

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Die Lesereise II – Hamburg

Es gibt eine Zeit für viele Worte, aber irgendwann musst du auch pennen gehen.
(frei nach Homer aus der „Odyssee“)

26.03.2013 Hamburg, Molotow

Das Schöne an Lesungen in Hamburg ist, dass man mit dem Zug fast genau so schnell von Berlin aus da ist, als würde man mit der S-Bahn zum Flughafen SFX (ehemals BER) fahren. Nach einem Leberkäse (schauen Sie mich nicht so komisch an, das stand da auf der Karte) auf der Reeperbahn sitze ich auch schon das letzte Mal im Rahmen der Black-Mandel-Reise hinter meinem Pult und lese ein paar Stellen aus dem kommenden Mandel vor, der sich „Der große Mandel“ nennt und sich unter anderem mit einem Wanderzirkus-Milieu namens „Wrestling“ beschäftigt.

In der betreffenden Stelle geht es um Maria, die große unbekannte, oft erwähnte, aber nie auftauchende Freundin von Sigi Singer (deren Beziehung ist ja auch eine Art Ringkampf) und so erfährt Hamburg als erste Stadt der Welt, wie sich Sigi und Maria damals kennengelernt haben. Stichwort: Rundlauf.

Apropos Sigi Singer: Die Lesung in HH widme ich dem echten Sigi Singer, der in München gewohnt hat, und mir mal einen sehr humorigen Brief geschrieben hat, weil er es toll fand, dass jemand der so heißt wie er, der Protagonist eines Krimis ist. Das hat mich gerührt und ein bisschen mehr gerührt hat mich die Nachricht, dass der echte Sigi Singer vor kurzem gestorben ist.

Vom Sterben zum Heiraten: Als ich nach der Pause wieder zum Lesetisch zurückgehe, stolpere ich und lande ganz fürchterlich ungelenk auf den Knien zu Füßen einer jungen attraktiven und mir Gottseidank bekannten Dame. Lässig aus so einem Sturz heraus zu kommen, ist unmöglich. Moment mal, mir fällt was ein. „Willst du meine Frau werden?“, sage ich und sie sagt ja. Jetzt bin ich verlobt und hab mich gleichzeitig gut aus der Affäre gezogen. Was meine Frau dazu sagen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Die weitere Lesung verläuft ohne Zwischenfälle sprich weiteren Heiratsschwindel, aber so ganz stimmt das auch nicht. Ein unfassbar betrunkener und überwiegend fremdsprachiger Mann namens Christof (echter Name der Redaktion entfallen) setzt sich in die zweite Reihe und kommentiert jeden zweiten meiner Sätze. Das „Sicherheitspersonal“ vom Molotov würde ihn gerne entfernen, aber das Publikum und ich geben ihm eine faire Chance, wenn er die Schnauze hält. Und noch eine. Und noch eine. Und noch eine. Dann mache ich es wie bei meinem Sohn: Ich gehe direkt von verständnisvoll zu ungnädig über und schmeiße ihn gleich selbst hinaus. Christof ist das egal, analog zu meinem Sohn.

Nach der Lesung sitze ich im Molotov herum, weil ich noch nicht ins Bett will. Das ist das Schöne auf Lesereisen: das hinterbliebene Publikum hat mich anderthalb Stunden kennenlernen können, ich muss mich nicht mehr vorstellen, erklären oder krampfhaft Gesprächsstoff finden, wenn ich mich zu fremden Leuten setze und mit ihnen etwas trinke. Das ist meistens eine tolle Erfahrung und man fragt sich, warum man das in seiner eigenen Stadt nie macht. Irgendwann fordert der Jameson aber seinen Tribut und damit meine ich nicht nur den Jameson von Hamburg. Auf der nächsten Lesereise werde ich nicht mehr soviel Jameson trinken, sage ich mir, bevor ich ins Bett gehe. Bushmills ist ja auch nicht verkehrt.

PS: Wir sehen uns bald wieder HH, vielleicht schon zum Reeperbahnfestival. Den gesamten „Tourbericht“ kann man unter diesem Link nachvollziehen.

Rolling Stone Weekender 2013

Eine Riesenfreude ist mir das. An der Ostsee lesen ist ja das Eine, aber im selben Rahmen wie große Bands meiner Jugend, das schlägt dem Zahn die Krone ab. Dinosaur Jr, They Might Be Giants und Suede. Zergeht auf der Zunge. Natürlich ist auch die indirekte Gesellschaft von Thees Uhlmann und den guten alten Travis nicht zu verachten. Without further ado(lf): Berni Mayer (das bin ich) liest beim Rolling Stone Weekender 2013 am 22/23. November im Ferienpark Weissenhäuser Strand/Ostsee.

Kurzkritik zu Man Of Steel

Das ist der beste Superman-Film (Serien eingeschlossen) aller Zeiten. Es gibt beinahe gar keinen Grund zum Nörgeln. Nolans Drehbuch-Spezi David S. Goyer hat genau wie bei Dark Knight Rises hier nicht seinen besten Tag, aber man kann an eine dermaßen überhöhte Figur wie den fliegenden Mann aus Stahl auch keine Gereimtheitsansprüche wie an Batman oder Prometheus legen und am Ende ist das MoS-Skript sogar noch schlüssiger als die beiden genannten.

Jetzt aber zum Positiven. Nolans Regie-Spezi Zack Snyder hat einen verdammt guten Tag und ich eh keine Sekunde an ihm gezweifelt, denn ich bin auch einer der drei Leute, die Sucker Punch nicht so schlecht fanden. Snyders Hauptanliegen ist offenbar, diese immensen Superkräfte in einen physikalischen Kontext mit der Welt, in der wir leben, zu bringen, das war wahrscheinlich mit „realistischer Ansatz“ gemeint.
Das gelingt mit durchschlagendem Erfolg. Durschlagend ist wörtlich zu verstehen, denn zum einen wird hier ein Zerstörungsniveau erreicht, wie man es aus Emmerich-Filmen kennt, zum anderen wird „andere Leute durch Häuser hindurch boxen“ zum Volkssport erhoben.

Der krypt(on)ische Prolog lässt die letzten drei Star-Wars-Filme in Sachen Special Effects vor Neid im Grab grün werden und die hemdsärmelige Moral von der überzüchteten Gesellschaft erhält durch Russell Crowe die notwendige Gravitas, um nicht zum Klischee zu erstarren. Ansonsten ein 2,5-stündiges Spektakulum Magnum mit einem äußerst bodenständigen (haha) Henry Cavill einer sympathisch schweinsnasigen Amy Adams, einem Boardwalk-bewährt manischen Michael Shannon, einem tatsächlich herzerwärmenden Kevin Costner und – als Bonus-Bossgegner – einer beinahe ikonischen Aliengangsterbraut in Antje Traue. Selbst das fadeste Element an Reboots, die Entstehungsgeschichte der Superhelden, wird zeitsparend in nonlinearen Rückblenden abgefrühstückt und steht der Breitbanddestruktion nicht im Weg herum. Ein Blockbuster im wahrsten Sinne des Wortes – frag mal das Bauamt von Metropolis.

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