Ace De Animo und der Gott der Stadt

Als ich vor etlichen Jahren an einem feuchtnebligen Morgen nach einem feuchtfröhlichen Abend über die Tower Bridge lief, kam mir die initiale Idee zu diesem Song. Wieder zuhause entnahm ich meinem Lieblingsgedicht von Heym „Der Gott der Stadt“ ein paar allegorische Elemente und transponierte sie ins Englische. Heraus kam ein Song, den ich zwei Jahre später im sogenannten Voldemort Summer als First Take aufnahm und auch das erste und letzte Mal live bei einer Lesung spielte. Text geht so.

There is a Caribbean dance
And millions move through the streets
While the god of this town sits on his block
Canvassing from above

The weather smoulders within his eyes
The holy smoke of the factories
Is bruising his long hair
While all the church bells start to ring

And I’ve been thrown into this place
Not a chance no time to waste
And been speeding through this old town
Since yesterday afternoon

This dusky evening becomes so dazed
With the night’s final embrace
And an ocean of fire races through the streets
Until in the morning I get back on my feet

Whenever you want me I’ll come a-running
You might shake me in your fists but I’ll be coming
Back to this place back to your towers
Where we share the loneliness we got in our bowels

11 comments / Add your comment below

  1. zu dem Bild kann man nur sagen:

    die großen Städte knien um ihn her.
    Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber wann kommt dem Burnster seine Bänd nach Wien? Ins Flex. In die Arena. Ins Chelsea. Wurscht wohin. Eine Fotogräfin (mit 2 Microdrives á 1 GB und leistungsstarkem Reserveakku und sonst a net fad) wär jedenfalls vorrätig.

    Gut‘ Nacht (Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt)
    dieJulia

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