Die Lesereise II – Moabit

To travel hopefully
is a better thing than to arrive.

(Robert Louis Stevenson)

Vorwort

Der Begriff „Lesereise“ mag nach wie vor irreführend sein, da er in der Vorstellung mancher einen ununterbrochenen Aufenthalt weg vom Zuhause impliziert. Da ich jedoch ein sehr heimatverbundener (und Heimat ist da, wo ich meine Chicago-Cubs-Mütze hinlege) Geselle bin und es sowieso unmöglich ist, eine zusammenhängende „Lesereise“ zu buchen, betitelt der Begriff eben nur eine durch die Veröffentlichung meines zweiten Buchs verbundene Serie an Terminen, die eigentlich mit der Buchpräsentation im Dezember beginnen müsste, aber dann doch schon im Oktober in Berlin, Moabit beginnt, nicht nur, weil ich dort das erste Mal ausgiebig aus dem neuen Buch vorgelesen habe, sondern auch, weil Ihnen als Leser sonst eine gute Pointe durch die Lappen gehen würde. Hier ist Teil eins der zweiten Lesereise. Teil eins steht hier.

25.10.2012 Berlin, Dorotheenstädtische Buchhandlung

August 2012. Der Inhaber der Dorotheenstädtischen Buchhandlung, Klaus-Peter Rimpel, hatte mich bereits vor etlicher Zeit am Telefon davor gewarnt, ihm wichtige Informationen per Email zukommen zu lassen. Weil ich in meinen postmodern versauten Sturschädel aber nicht hineinbekommen will, dass jemand nicht 834 Mal am Tag so wie ich in seinen Mail-Account schaut, geschweige denn vielleicht gar keinen hat, oder nur einen den nur der computeraffine Neffe jedes halbe Jahr stellvertretend kontrolliert, habe ich die PR-mäßige und terminliche Koordination ganz meinen digitalen Instrumentarien überlassen und für den 25. Oktober einen Lesetermin in dieser schmucken Buchhandlung in Moabit vereinbart.

25. September 2012: Ich liege in einer ungewaschenen Adidas-Hose und einem Bayern-München-Trikot auf der Couch meines Wohnzimmers, ein ganz knapp abgelaufenes Heineken in der Hand, und schaue in Halbdösigkeit die Vorberichterstattung zu Bayern gegen Wolfsburg, als um 20:15 das Telefon klingelt.
„Herr Mayer, wir sind jetzt verabredet“, sagt eine tiefe Stimme.
„Wer ist da?“, frage ich.
„Buchhandlung Rimpel, Moabit“, sagt die Stimme. „Hier sind 25 Leute, die auf sie warten.“
„Das kann nicht sein, ich komme erst einen Monat später“, sage ich, bin aber schon innerlich schweißüberströmt und rase auf meinem Rechner durch alle E-Mails mit dem Stichwort „Moabit, Lesung“.
Ich habe keine einzige Stelle aus irgendeinem Buch vorbereitet und biete Herrn Rimpel aber dennoch an, mich in Jogginghose und Bayerntrikot ins Taxi zu setzen. Herr Rimpel sagt, das müsse nicht sein, er könne den Leuten die Terminverschiebung mitteilen, nur die PR könne er für den neuen Termin nicht wiederholen, er habe ja schließlich brieflich schon vor über einem Monat alle relevanten Zeitungen informiert.
„Ja Scheiße“, sage ich. „Das ist mir unangenehm, und es tut mir leid, aber es ist auch nicht meine Schuld, Sie haben den Termin falsch notiert“, sage ich und hätte mir dann natürlich auch gleich die Entschuldigung sparen können, wenn ich den Satz so patzig weiterspreche. Im Nachhinein denke ich mir, ich hätte mich einfach im Trikot ins Taxi setzen sollen, scheißegal, wer jetzt den Termin verbaselt hat – ich wars übrigens nicht.

25. Oktober 2012: Im Einverständnis mit Herrn Rimpel komme ich dann genau einen Monat später wieder nach Moabit, ziemlich vollgefressen und Ouzo-druckbetankt von einem erdigen und sehr freundlichen Griechen in der Wilhlemshavener Straße zurück und treffe auf sieben Leute, die von den angeblichen 25 aus dem falschen Termin vom Vormonat noch übrigen geblieben sind. Gut, dass ich noch ein bisschen der Verwandtschaft Bescheid gesagt habe. Am Ende wird noch eine sehr schöne Lesung mit äußerst aufmerksamem Moabiter Literaturpublikum daraus, wie ich es in der Freundlichkeit selten erlebt habe. Nach der Lesung nimmt mich Herr Rimpel beiseite und sagt zu mir:
„Ich war zunächst skeptisch, was Sie betrifft, Herr Mayer, aber jetzt bin ich mir sicher, dass aus Ihnen noch einmal etwas wird. Sie dürfen also gerne wiederkommen.“
Sprachs und überreichte mir einen Umschlag, den ich erst Stunden später kurz vor der Bravo-Bar öffnete und völlig perplex dazu über ging, meinem Kumpel R. Hendricks & Tonic auszugeben. Danke für alles, Herr Rimpel. Ganz ehrlich.

Erste Stimmen zu Black Mandel

Und ich verarsch euch jetzt nicht, ich hab bisher wirklich nur Nettigkeiten darüber gelesen.

„Im rundum gelungenen Nachfolger Black Mandel sorgen Blut-und-Boden-Fanatiker, Okkultisten und norwegische Metalmusiker mit Kreuzigungsphantasien für Feuer unter Mandels trägem Hintern.“
– Jan Drees, 1LIVE, November 2012

„In Sachen Kriminalroman kann Berni Mayer spätestens jetzt ebenfalls voll mitreden. Er liefert eine neue Folge des skurrilen Gespanns Mandel/Singer, die fesselnd, lustig und in jedem Fall sehr unterhaltsam ist. Hier passt alles zusammen: eine stimmige Handlung, überzeugend gezeichnete Protagonisten, eine gute Schreibe … und kluge Betrachtungen über das Leben im Allgemeinen und Besonderen. Bleibt zu hoffen, dass Teil 3 von Singer und dem Mandel schon jetzt in der Mache ist. “
– Mirjam Karasek, CURT, November 2012

BUCHTIPP VISIONS 236: „Die Fortsetzung von Mandels Büro [..] ist vor allem düsterer, unheimlicher und drastischer.“
– Jan Schwarzkamp, Visions November 2012

BUCHTIPP Laut.de: „Die emotional gestörte Beziehung der zwei Hobby-Detektive, die zum Gelingen der Geschichte im ersten Band maßgeblich beitrug, ist im neuen Fall nicht harmonischer geworden.“
– Michel Schuh, Laut.de, November 2012

„Jetzt nun also die Geschichte über die beiden Privatdetektive, die sich neben Derrick und Klein, Sherlock Holmes und Dr. Watson oder Schimanski und Thanner ihren festen Platz in der Krimiliteratur verdient haben – auch in der Black Metal Szene Skandinaviens.“
– Dennis Kresse, Alternativmusik.de, November 2012

BUCHTIPP: „Skurril und fachkundig.“
– Freundin, Ausgabe 25/2012 (November 2012)

„Gute Unterhaltung für den Berliner Metal-Krimi-Liebhaber.“
– FLUX.FM, Dezember 2012

„Seine Seitenhiebe [..] sitzen jedenfalls prächtig und sind verdammt unterhaltsam. [..] Berni Mayer [..] ist ein guter Beobachter und man hat wohl selten jemand gleichzeitig so ironisch und doch so liebevoll über den Black Metal-Zirkus schreiben gesehen. “
– Mario Karl, Musikansich.de, November 2012

Black Mandel schreit nach einer Drehbuchversion als auch Autor-Lesungen bei Metalfestivals.“
– Arturek, Metalglory.de, Dezember 2012

„Wie der Vorgänger ist auch „Black Mandel“ ein eigenwilliger, aber interessanter und spannender Krimi.“
– Maret Hosemann, myFanbase, Dezember 2012

The Making Of Black Mandel

Der Verlag hatte mich damals, gleich nach der Abgabe des Black-Mandel-Manuskripts gebeten, eine Art Brief an den Leser zu verfassen, um ein wenig die Motivation hinter dem Buch zu erläutern. Herausgekommen ist eine Art schriftliches Making-Of, wie ich finde.

Berlin, der 7. März 2012

Lieber Leser,

ich weiß nicht, ob Sie “Mandels Büro” gelesen haben, aber erlauben Sie mir noch ein paar Worte dazu. “Mandels Büro” war ein Zwitter aus Kriminalroman, Mediengroteske und der Geschichte einer langsam zum Teufel gehenden Freundschaft. Wenn ich das Buch heute in die Hand nehme, sehe ich auch die Satire und eine sanfte Entblößung der Musikindustrie darin – als ich es geschrieben habe, ging es mir nahezu ausschließlich um die Evolution oder eher die Regression der Beziehung zwischen Max Mandel und Sigi Singer. Am Ende des ersten Romans war mir klar, dass er lediglich den Anfang einer Entwicklung bei meinen Charakteren darstellt und ich fühlte mich förmlich gezwungen, den Figuren weiter zu folgen. Max Mandel, der nie ganz greifbaren Lichtgestalt, den selbst der missmutigste Kommentar des Erzählers Sigi Singer nicht zu entzaubern vermag und eben Sigi Singer selbst, der Underdog, der im-Windschattenboxer, der ewig zweite Detektiv.

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Black Mandel

Der neue Mandel ist raus und ich behaupte: Der zweite Teil der Mandel-Reihe ist ein bisschen düsterer, aber in seinen Darstellungen von Freundschaft, Humor und einer vom Opportunismus übermannten Gesellschaft auch konkreter geworden. Diese Gesellschaft ist überwiegend in Norwegen angesiedelt, weil ich mich im Zuge des Romans leidenschaftlich in die Historie des norwegischen Black Metals hineingetunkt habe, aber sie ist natürlich auch nur – genau wie die Black-Metal-Szene – ein Stellvertreter.

Die Handlung geht so: Bevor sich Mandel und Singer endgültig an ihren Marotten und der maroden Auftragslage ihres vor einem Jahr gegründeten Detektivbüros aufreiben, werden sie nach Norwegen auf ein Black-Metal-Konzert eingeladen. Sie schaffen es zwar bis nach Bergen, aber nie bis auf das Konzert. Nach einer durchzechten Nacht haben sie nicht nur schon wieder die gleiche Frau im Visier, sondern sind ins Zentrum einer Fehde von ortsansässigen Black-Metal-Bands gerückt. Auf der Suche nach dem verschwundenen Altblackmetaller Baalberith müssen sich die beiden mal gründlich überlegen, wie sie eigentlich zum Thema Glaube, Liebe, Widerstand stehen, bevor sie sich noch tiefer in die Scheiße reiten.

TRAILER mit trendigem Found Footage und Markus Kavka.

Black-Mandel-Radio bei laut.fm

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Lesungen zum Buch:

03.12.2012 Berlin, Heimathafen mit Markus Kavka
14.12.2012 1LIVE Klubbing, Köln
15.12.2012 Düsseldorf, Kassette
21.02.2013 Münster, Fyal
22.02.2013 Köln, Lichtung
23.02.2013 Mainz, Bukafski
27.02.2013 Erlangen, Kellerbühne
28.02.2013 München, Optimal
08.03.2013 Erfurt, Franz Mehlhose
09.03.2013 Chemnitz, Aaltra
14.03.2013 Leipzig, Wärmehallen (mit Markus Kavka)
15.03.2013 Leipzig, Platzhirsch (mit Dirk Bernemann)
26.03.2013 Hamburg, Molotov
11.04.2013 Stuttgart, Merlin

Stimmen zum Buch:

„Black Mandel“ ist kurzweilig und außerordentlich unterhaltsam und die beiden Detektive Mandel und Siggie sind die vielleicht sympathischsten Ermittler, die es in der deutschsprachigen Kriminalliteratur in der letzten Zeit gegeben hat.“
– Andy Warhols Interview (Magazin), Januar 2013

„Halligalli am Fjord: Berni Mayer lässt seine Rock’n’Roll-Detektive in der Black-Metal-Szene ermitteln. [..] Ein nicht unsympathische Missgunst gegenüber dem schöneren, erfolgreicheren, selbstbewussteren Kompagnon strömt dabei aus jedem der stets schön süddeutsch artikulierten Sätze. **** (Vier Sterne)“
– Jochen Overbeck, Musikexpress Januar 2013

„Im rundum gelungenen Nachfolger Black Mandel sorgen Blut-und-Boden-Fanatiker, Okkultisten und norwegische Metalmusiker mit Kreuzigungsphantasien für Feuer unter Mandels trägem Hintern.“
– Jan Drees, 1LIVE, November 2012

„In Sachen Kriminalroman kann Berni Mayer spätestens jetzt ebenfalls voll mitreden. Er liefert eine neue Folge des skurrilen Gespanns Mandel/Singer, die fesselnd, lustig und in jedem Fall sehr unterhaltsam ist. Hier passt alles zusammen: eine stimmige Handlung, überzeugend gezeichnete Protagonisten, eine gute Schreibe … und kluge Betrachtungen über das Leben im Allgemeinen und Besonderen. Bleibt zu hoffen, dass Teil 3 von Singer und dem Mandel schon jetzt in der Mache ist. “
– Mirjam Karasek, CURT, November 2012

BUCHTIPP VISIONS 236: „Die Fortsetzung von Mandels Büro [..] ist vor allem düsterer, unheimlicher und drastischer.“
– Jan Schwarzkamp, Visions November 2012

BUCHTIPP Laut.de: „Die emotional gestörte Beziehung der zwei Hobby-Detektive, die zum Gelingen der Geschichte im ersten Band maßgeblich beitrug, ist im neuen Fall nicht harmonischer geworden.“
– Michel Schuh, Laut.de, November 2012

„Kombiniert mit vielen intelligenten Gedankengängen und rhetorischer Gewandtheit entsteht eine edle Mischung aus Comedy, Philosophie und Kriminalroman.“
– Chris Popp, Booknerds.de, Dezember 2012

„Jetzt nun also die Geschichte über die beiden Privatdetektive, die sich neben Derrick und Klein, Sherlock Holmes und Dr. Watson oder Schimanski und Thanner ihren festen Platz in der Krimiliteratur verdient haben – auch in der Black Metal Szene Skandinaviens.“
– Dennis Kresse, Alternativmusik.de, November 2012

BUCHTIPP: „Skurril und fachkundig.“
– Freundin, Ausgabe 25/2012 (November 2012)

„Gute Unterhaltung für den Berliner Metal-Krimi-Liebhaber.“
– FLUX.FM, Dezember 2012

„Seine Seitenhiebe [..] sitzen jedenfalls prächtig und sind verdammt unterhaltsam. [..] Berni Mayer [..] ist ein guter Beobachter und man hat wohl selten jemand gleichzeitig so ironisch und doch so liebevoll über den Black Metal-Zirkus schreiben gesehen. “
– Mario Karl, Musikansich.de, November 2012

„Berni Mayer trägt gerne dick auf – tut das aber immer mit einem Augenzwinkern, lässt die Geschichte, die mit jeder Menge ironischer Anspielungen aufs Musikgeschäft gespickt ist, immer wieder ins Absurde kippen. Was den Lesespaß aber noch erhöht, ist das Ermittlerpaar, das ähnlich angelegt ist wie Arthur Canon Doyles Sherlock Holmes und Dr. Watson.“
– Helmut Pusch, Schwäbisches Tagblatt, Dezember 2012

Black Mandel schreit nach einer Drehbuchversion als auch Autor-Lesungen bei Metalfestivals.“
– Arturek, Metalglory.de, Dezember 2012

„Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch einen Filmregisseur, der erkennt, dass man daraus einen wunderbaren (Kriminal)Film mit nicht alltäglichen Detektiven machen könnte.“
– Hannelore Hämmer, Powermetal.de, Dezember 2012

„Kombiniert mit vielen intelligenten Gedankengängen und rhetorischer Gewandtheit entsteht eine edle Mischung aus Comedy, Philosophie und Kriminalroman.“
– Chris Popp, booknerds.de, Dezember 2012

Black Mandel: Buchtrailer

Wie hoffentlich alle verinnerlicht haben, kommt am 12.11. mein zweites Buch „Black Mandel“ heraus. In dem ermitteln die beiden Chaos-Detektive Max Mandel und Sigi Singer im norwegischen Black-Metal-Milieu, und man könnte fast meinen, es wäre in Bergen, Norwegen eigentlich ganz friedlich zugegangen bis die beiden Wirrköpfe dort auftauchen. Um das bereits im Vorfeld zu illustrieren, habe ich über mehrere Monate an einem Trailer herumgebastelt und es hat sich als geradezu Odinhafte Aufgabe erwiesen, das passende Footage aus Norwegen zu bekommen. Am Ende hat es grade noch geklappt, deshalb ein Riesendankeschön an Giggi Rettberg und Bjørmar Vik Moldskred. Die Musik am Ende des Trailers ist von meiner Band The Gebruder Grim und für Musik im Auto hat sich die fiktive Band Dark Reich nicht gerade lumpen lassen. Es sprechen: meine Wenigkeit und der grandiose Markus Kavka. Viel Spaß beim Blair-Mandel-Project.

Lobhudeleien zu Mandels Büro

Eigenlob stinkt und fremdes Lob eigens dafür veröffentlichen, genauso. Mir egal. Unter uns: mich verunsichert schlechte Kritik total und gute ist mir wiederum ein bisschen peinlich. Doch wenn ich die Wahl habe, entscheide ich mich natürlich für peinlich, das wisst ihr ja. Mandels Büro hat eine Menge freundlicher Worte bekommen, und nicht mit allen Rezensenten gehe ich regelmäßig einen Schnapps trinken. Mit einem gewissen Stolz also hier ein paar der schönsten Komplimente, die man mir machen kann. Und auch wenn die Kritiken für das Buch überwiegend positiver Natur sind, will ich euch nicht einen Frontalverriss von Herrn Gerstenberg vorenthalten. Der Mann muss es wissen, schließlich ist er ebenfalls Krimiautor.

“Berni Mayer eröffnet mit Mandels Büro eine Krimireihe, die oft an einen Geschichte von Kir Royal-Regisseur Helmuth Dietl erinnert und mit ganz viel Musikinsiderwissen punktet. [..] Das Buch hat Schmäh und Schnelligkeit, Ideen und Individuen, die unverwechselbar gezeichnet sind.”
– Jan Drees, 1Live, Januar 2012

“Berni Mayer schafft es mit ´Mandels Büro´, einer fast vergessenen Zunft zu einer furiosen Wiedergeburt zu verhelfen. Die Charaktere sind herrlich, die Geschichte ist wunderbar erzählt und dabei auch noch überaus spannend und teilweise saukomisch. Ich möchte jetzt sofort Detektiv werden.”
– Markus Kavka, Dezember 2011

„Mandels Büro fand ich sehr unterhaltsam! Hoffentlich verfilmt das jemand!“
– Bela B., Januar 2012

“Mandels Büro funktioniert nämlich nicht nur als Krimi, sondern auch als pointierte Abrechnung mit der Medien- und Musikbranche. Da Mayer aus dieser Welt kommt, treffen seine Anspielungen ins Schwarze.”
– Jan Schwarzkamp, Visions Magazin, Januar 2012

„Der Autor dieses sympathischen Irrsinns [..] kennt sich nicht nur in der Popgeschichte aus, sondern auch mit alten Jungsfreundschaften. Und obwohl er nicht mit absurden Zufällen spart, ist die Geschichte nie komplett überdreht. Sein bester Kniff: die drollig dilettantischen Ermittler, die den Wahnsinn brav nach den Regeln des IHK-Umschulungskurses für Detektive bekämpfen.“
– NEON, Januar 2012

“Als Debütroman sind die 336 Seiten in Taschenbuchform also durchaus ein kurzweiliger und flott zu lesender Volltreffer [..]”
– musikansich.de, Januar 2012

“Glaubwürdig, superlustig und spannend bis zur letzten Seite, eine echte Pflichtlektüre, nicht nur für angehende Journalisten und Detektivpraktikanten.”
– Anne Müller, Sonic Seducer, Januar 2012

“Umständlich humorvoll wird die Geschichte von Singer erzählt, der den Part des Trottels neben dem apathisch wirkenden, aber alles im Griff habenden Mandel in diesem skurrilen Detektiv-Duo übernimmt.”
– Britta Helmbold, Münstersche Zeitung, Januar 2012

“Herrlich ergötzlich geschrieben, mit sehr viel ironischem Augenzwinkern. Wer immer schon alle möglichen Vorurteile über dieses Rock’n’Roll-Business hatte, der wird herrlichst bestätigt durch diesen Roman.”
– Leo Schuwerak, HR2, Februar 2012

“Die in einem irgendwie münchnerisch wirkenden Kaff spielende Geschichte um den Mord an einem Bandleader erinnert zudem von fern an die Episoden in “Kir Royal”. Der Ich-Erzähler wirkt zunächst wie ein Trottel vom Dienst, bis man den Eindruck gewinnt, dass er von allen am meisten draufhat. Und das Beste: Berni Mayer trifft den richtigen Ton und schreibt mit viel Augenzwinkern. Lesenswerte Stereotypien aus dem “Milljöh”.”
– Culturmag.de, März 2012

“Das Buch ist augenscheinlich gut recherchiert und der Autor brilliert mit authentischen Dialogen. [..] Berni Mayer ist ein höchst unterhaltsamer Krimi abseits des Mainstreams gelungen, und seine beiden unkonventionellen Helden haben durchaus das Potenzial für weitere Romane.”
– Andreas Kurth (krimi-couch.de), März 2012

Mandels Büro

Mandels Büro Cover Es ist soweit, die Kollegen Mandel und Singer sind im Dienst. Das erste hauseigene St. Burnster-Buch ist ein sogenannter Kriminalroman geworden, obwohl es eigentlich die lakonische Geschichte einer Freundschaft ist, die langsam zum Teufel geht. Mandel und Singer sind taufrische Privatdetektive mit eigenem Erbbüro, die im alten Leben Musikjournalisten waren. Jetzt schlagen sie sich immer noch mit Tod, Verderben und Hinterfotzigkeit der Show- und Musikbranche herum, aber als von der Industrie- und Handelskammer geprüfte Ermittler.

Das Buch ist so ein bisschen die Essenz von allem, was sich hier auf dem Blog in den letzten Jahren abgespielt hat. Die ganze Todesverachtung, die Klugscheisserei, das süddeutsche Gehabe und die Musik, all das kommt jetzt zusammen und ergibt sogar noch halbwegs eine Handlung (und wer genau hinschaut, sogar eine Haltung).

Mandels Büro beim heyne.de (zum hineinlesen)
Mandels Büro beim amazon.de, bitte bestellen Sie jetzt!

Der Trailer:

Ein paar Pressestimmen:

„Berni Mayer eröffnet mit Mandels Büro eine Krimireihe, die oft an einen Geschichte von Kir Royal-Regisseur Helmuth Dietl erinnert und mit ganz viel Musikinsiderwissen punktet. [..] Das Buch hat Schmäh und Schnelligkeit, Ideen und Individuen, die unverwechselbar gezeichnet sind.“
– Jan Drees, 1Live, Januar 2012

„Berni Mayer schafft es mit ´Mandels Büro´, einer fast vergessenen Zunft zu einer furiosen Wiedergeburt zu verhelfen. Die Charaktere sind herrlich, die Geschichte ist wunderbar erzählt und dabei auch noch überaus spannend und teilweise saukomisch. Ich möchte jetzt sofort Detektiv werden.“
– Markus Kavka, Dezember 2011

„Mandels Büro fand ich sehr unterhaltsam! Hoffentlich verfilmt das jemand!“
– Bela B., Januar 2012

„Mandels Büro funktioniert nämlich nicht nur als Krimi, sondern auch als pointierte Abrechnung mit der Medien- und Musikbranche. Da Mayer aus dieser Welt kommt, treffen seine Anspielungen ins Schwarze.“
– Jan Schwarzkamp, Visions Magazin, Januar 2012

„Der Autor dieses sympathischen Irrsinns [..] kennt sich nicht nur in der Popgeschichte aus, sondern auch mit alten Jungsfreundschaften. Und obwohl er nicht mit absurden Zufällen spart, ist die Geschichte nie komplett überdreht. Sein bester Kniff: die drollig dilettantischen Ermittler, die den Wahnsinn brav nach den Regeln des IHK-Umschulungskurses für Detektive bekämpfen.“
– NEON, Januar 2012

„Als Debütroman sind die 336 Seiten in Taschenbuchform also durchaus ein kurzweiliger und flott zu lesender Volltreffer [..]“
– musikansich.de, Januar 2012

„Glaubwürdig, superlustig und spannend bis zur letzten Seite, eine echte Pflichtlektüre, nicht nur für angehende Journalisten und Detektivpraktikanten.“
– Anne Müller, Sonic Seducer, Januar 2012

„Herrlich ergötzlich geschrieben, mit sehr viel ironischem Augenzwinkern. Wer immer schon alle möglichen Vorurteile über dieses Rock’n’Roll-Business hatte, der wird herrlichst bestätigt durch diesen Roman.“
– Leo Schuwerak, HR2, Februar 2012

„Die in einem irgendwie münchnerisch wirkenden Kaff spielende Geschichte um den Mord an einem Bandleader erinnert zudem von fern an die Episoden in “Kir Royal”. Der Ich-Erzähler wirkt zunächst wie ein Trottel vom Dienst, bis man den Eindruck gewinnt, dass er von allen am meisten draufhat. Und das Beste: Berni Mayer trifft den richtigen Ton und schreibt mit viel Augenzwinkern. Lesenswerte Stereotypien aus dem “Milljöh”.“
– Culturmag.de, März 2012

„Das Buch ist augenscheinlich gut recherchiert und der Autor brilliert mit authentischen Dialogen. [..] Berni Mayer ist ein höchst unterhaltsamer Krimi abseits des Mainstreams gelungen, und seine beiden unkonventionellen Helden haben durchaus das Potenzial für weitere Romane.“
– Andreas Kurth (krimi-couch.de), März 2012

„Die neue Rolle des Krimiautors steht ihm überraschend gut. Vor allem die beiden Hauptfiguren sind recht charismatisch und deren Dialoge stellenweise sehr amüsant.“
– Christoph Parkinson, OX-Magazin, März 2012

„[..] Mayer bietet mit seinem Debüt gute Unterhaltung, die – dank seiner eigenen Branchenerfahrung – durchaus glaubwürdig mit dem Musikbusiness als Hintergrund für seine Film Noire – Handlung spielt.“
– Christian Ihle, taz.de, Mai 2012

„Mit reichlich Drive und absurden Wendungen erzählt Mayer eine satirische Krimistory aus der Welt des Rock’n’roll. Die überkandidelte Großstadt-Hipness kann bisweilen aber auch nerven.“
– Fred Filkorn, Mittelbayerische Zeitung, März 2012

„Das Debüt von Berni Mayer, einst bei MTV und Viva, ist ein Lesegenuss und bei aller Spannung stellenweise richtig lustig. Bleibt zu hoffen, dass diese beiden Rock’n’Roll Detektive bald ihren zweiten Fall bekommen.“
– Münchner Merkur, März 2012

Kurzinterview:
Kulturnews.de

Und Tourdaten:

17.01.2012 Mandels Büro, Eröffnungslesung, Buchbox Berlin
20.01.2012 Lesung bei 1Live Klubbing, Köln
16.03.2012 Leipzig, mit Oliver Uschmann, Ilsse Erika
17.03.2012 Merseburger Lachnacht, Special Guest
28.03.2012 Regensburg, Alte Filmbühne
29.03.2012 München, Laab, Musik: Mexican Elvis
03.04.2012 Hamburg, Molotow, Gast: Max Leßmann (Vierkanttretlager)
14.04.2012 Mainz, Bukafski, Musik: Thomas Müller (Million Dollar Handshake)
24.05.2012 Berlin, Melody Nelson mit Katja Berlin
12.08.2012 Berlin, Heimathafen